Das neue SV-1 Stage Vintage Piano von KORG enthält
die definitive Sammlung aller bisher unerreichten elektromechanischen,
mit Transistorentechnik ausgestatteten, bandbasierten sowie analogen
Synthesizer, Pianos und Keyboards in einem einzigen Instrument. Sogar
die kultigen Klänge der frühen Digital-Keyboards
haben ihren Platz im
neuen SV-1 gefunden – und das alles unter einem oberschicken
„Dach“.
Jeder einzelne Sound wurde mit KORGs
exzellenter
RX-Technologie („Real eXperience”) aufbereitet und
ist daher die
authentische Simulationen des entsprechenden Originals:
Alle expressiven und dynamischen
Feinheiten sind
vollumfänglich erhalten geblieben. Obwohl das an sich schon
eine
Sensation ist, wollten die KORG-Ingenieure noch mehr.
Die wichtigsten Funktionen im
Überblick:
Definitive Sammlung aller kultverdächtigen
„Vintage“-Tasteninstrumente in einem einzigen Piano
36 handverlesene Flügel- und
„Retro“-Klangfarben – kombinierbar mit
„Vintage“-Instrumentenverstärkern und
Kult-Effekten
Amp Modeling Technologie inklusive Boxensimulation
Valve-Reactor-Schaltung mit echter Voll-Röhre
Rot-schwarzes Designgehäuse im Retro-Style
Simpelste Bedienstruktur dank coolen Hardware-Tastern und
extrem aufgeräumtem Bedien-Panel
RH-3 Hammermechanik-Tastatur, mit 73- und 88-Tasten
erhältlich
Symmetrische XLR-Ausgänge plus Stereo-Input
Im Lieferumfang: stufenloses DS-2H Dämpferpedal,
ausgefeilte Editierungssoftware
Optionaler Chromständer im Retro-Look, plus
maßgefertigtes Softcase mit Rollen, Griff und Logo
Einfach und gut zu transportieren: 73er = 17,5 kg, 88er =
20,55 kg
Das
SV-1 enthält alle kultverdächtigen und von
Vintage-Liebhabern eifrig
genutzten Modelle an Effektpedalen, Verstärkern, Boxen und
Mikrofonierungsverfahren, die den Sound der Originale -damals
wie
heute- entscheidend mitgeprägt haben und eben so klingen
lassen, wie
sie klingen müssen.
Erstmals stehen diese seit mehreren
Generationen unerreichten Sound-Klassiker auf Knopfdruck in einem
Instrument zur Verfügung.
Menüs, Unter-Menüs und
komplizierte Speicherprozesse, gepaart mit überladenen
Display-Anzeigen? Fehlanzeige.
Die Regler und Taster des SV-1 sind
das bedienfreundlichste und live tauglichste was KORG wahrscheinlich
jemals gebaut hat.
Sie zeigen immerzu alle aktuellen
Einstellungen des
SV-1 an und lassen sich, gemäß dem Motto
„Change what you see“, direkt
ändern.
Die Krönung: Das Sichern
Ihrer eigenen Sounds in
einem der 8 FAVORITE-Speicher ist genauso einfach, wie das Speichern
einer Senderfrequenz in Ihrem Autoradio. Intuitiv – einfach
– schnell!
Das
Allerschönste an diesem völlig neuartigen Konzept ist
aber vor allem
seine Erschwinglichkeit, die extreme Zuverlässigkeit sowie die
Flexibilität dank Digitaltechnik, Kompaktheit, und
„den nicht zu vielen
Kilos“. Das SV-1 funktioniert stets einwandfrei und ist
innerhalb von
Sekunden spielbereit.
Zudem bedarf es keiner
regelmäßigen Wartung. Es ist
100% stimmungsfest. Da verhalten sich die
„Vintage”-Originale durchaus
schon mal etwas empfindlicher und launischer. Das oberschicke
Gehäuse
(und der optionale Chromständer) machen optisch klar, dass das
SV-1 mit
seinen legendären Vorbildern mithalten kann und am liebsten
auf einer
Bühne steht. Gänsehaut-Faktor pur.
Das
SV-1 enthält 36 hochkarätige Sounds von E-Pianos,
akustischen
Klavieren, Orgeln, Streichern und Synthesizern. Jede
Instrumentengattung beginnt mit den ganz großen Klassikern
und wendet
sich dann etwas ausgefalleneren, aber nicht weniger legendären
Sounds
zu. An erster Stelle der E-Piano-Gruppe findet sich z.B. eine
„Tine”-Version mit 7 Velocity Switches (!), dann
ein „Reed”-Exemplar,
ein analoges „Electra”-Instrument (allesamt aus den
USA) sowie zwei
japanische Digital-Klassiker aus der Mitte der 80er Jahre.
Die
akustischen Klavierklänge sind stereo (ebenfalls mit 7
Anschlagstufen)
und beruhen auf deutschen und japanischen Flügeln. Ein Klavier
(Upright
Piano), ein unverzichtbarer Mono-Pianoklang für kleinere Gigs,
ein
elektro-akustischer japanischer Flügel, der Ende der 1970er
vorgestellt
wurde und in den 1980ern als Standard galt sowie mehrere
Mischklänge
runden das Bild ab.
Die Orgelsektion bietet drei Varianten
des
unbestrittenen Sinustonklassikers sowie die Sounds der bekanntesten
britischen und italienischen Combo-Orgeln. Last but not least steht die
erste bekannte amerikanische röhrengetriebene Konsolenorgel
Gewehr bei
Fuß.
Unter den „Clavs”
tummeln sich vier Variationen des
absoluten E-Cembalomeisters sowie der Klang eines gezupften Modells aus
gleichem Hause. Und sonst? Wie wär’s mit
bandbasierten und analogen
Streicher- und Chorklängen oder zwei megafetten analogen
Synthesizer-Sounds? Sie merken schon: Es ist einfach alles da, was Kult
hat und klingt.
Alle
Klänge beruhen auf unzähligen, penibel erstellten
Samples mit allen
dazugehörigen Aspekten und Geräuschen wie
„Tine“-, „Key-Off“-,
„Damper“- und „Hammer“-
Geräuschen, die das betreffende Original so
einzigartig machen, und sich im SV-1 sogar komplett stufenlos
anschlagdynamisch verhalten.
Selbst die Gehäuseresonanz
der Flügel wurden mit gesampelt, um ein rundherum
authentisches Ergebnis zu erzielen.
Das Ergebnis dieser akribischen Arbeit
heißt „RX –
Real eXperience Soundtechnologie”, die das SV-1 zu einem
einzigartigen
Instrument macht und gleichzeitig in eine eigene, exklusive Klasse
hebt. Spielen Sie heute noch ein paar Klänge an und
überzeugen Sie sich
selbst von dem atemberaubenden, 3D-ähnlichen Klangeindruck,
der die
„elektromechanischen Legenden“ auferstehen
lässt und wiedergebärt.
Die an sich schon sensationellen
Klangfarben des SV-1 können bei Bedarf mit sechs
ausgewählten Effekten angereichert werden.
Diese
Klangregelung kann direkt auf der Frontplatte eingestellt werden und
eignet sich gleichermaßen für Korrekturen und
kreative Anwendungen.
Diese
Gruppe enthält Effekte für die
„Zubereitung” der Sounds.
Neben allen wichtigen
Effektklassikern, die von
KORGs legendären Gitarren-Effekt-Designern erstellt wurden,
ist die
komplette Bandbreite an kultverdächtigen Vintage-Effekten
enthalten.
Mit einem optionalen Expression-Pedal,
wie dem KORG EXP-2, können Sie sogar ein WahWah steuern, als
seien Sie Gitarrist.
Dieses
Ausnahme-Instrument enthält Simulationen von
Verstärkern und Boxen, mit
denen sich alle Klänge nach Herzenslust verbiegen und
färben lassen.
Egal ob „Anrauen oder
Anzerren“, „den Sound wärmer
und dicker machen“, oder einfach dem Ganzen mehr
„Dreck“ geben, KORGs
phänomenale Amp Modeling Technologie und
Boxensimulations-Technik
machen es möglich.
Die exklusive „Valve
Reactor”-Schaltung von KORG
setzt dem Ganzen dann noch das warme
Röhren-Sahnehäubchen auf. Achtung:
Real Tube inside.
Hier
finden Sie handselektierte Modulationseffekte, die exakt die bis heute
unerreichten Klangfärbungen erzeugen, die man für die
Benutzung mit den
im SV-1 enthaltenen Vintage-Klängen zwingend
benötigt.
Sie wurden den berühmtesten
„Bodentreter“-Pedalen
exakt nachempfunden. Und dass KORG weiß, wie man jenen
einzigartigen
drehenden Orgellautsprecher simuliert, ist ja schon eine Weile bekannt
und daher natürlich im SV-1 verewigt.
Wählen
Sie aus vier Halltypen oder entscheiden Sie sich für ein
Bandecho bzw.
ein Digital-Delay, das per Tap Tempo eingestellt werden kann.
Mit
dem letzten Glied der Effektkette sorgen Sie dafür, dass keine
einzige
Klangeinstellung jemals Ihre Boxen in den Freitod treibt. (Dieser
Effekt kann nur mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt
werden.)
Die
Bedienerführung wurde extra für den Live-Einsatz
konzipiert. Alle
wichtigen Funktionen sind über separate Bedienelemente
erreichbar. Auf
Menüs und Mehrfachbelegungen wurde verzichtet.
Die
ROTARY-Regler sind von LED-Kränzen umgeben, welche die
aktuelle
Einstellung anzeigen. Außerdem bietet das SV-1 8
FAVORITE-Taster, mit
denen Sie die am häufigsten benötigten
Klänge aufrufen können.
Die FAVORITE-Speicher sind
übrigens
Anwenderspeicher: Erschrauben Sie sich den gewünschten Sound
und halten
Sie den gewünschten FAVORITES-Taster gedrückt.
Wenn er blinkt, drücken Sie
ihn erneut, um den Speicherbefehl zu bestätigen. Fertig.
Das
SV-1 ist mit KORGs bester gewichteter Hammertastatur (RH3)
ausgestattet, die wahlweise im 73er- oder 88er-Format zur
Verfügung
steht.
Über den FUNCTION-Taster
haben Sie Zugriff auf acht
Stimmungskurven: Gleichschwebend, gedehnte Flügelstimmung,
gedehnte
E-Pianostimmung, verstimmt (Honky-Tonk) und zwei User-Speicher (deren
Stimmung kann mit dem Editor/Archivierungsprogramm eingestellt werden).
Außerdem
kann man mit dem FUNCTION-Taster und EQ TREBLE-Regler die
Gesamtstimmung ändern. In diesem Modus können Sie bei
Bedarf wieder die
Vorgabe (A= 440) wählen, indem Sie den TREBLE-Regler kurz
drücken. Das
SV-1 lässt sich natürlich auch frei in jede Tonart
transponieren.
Das
geschwungene Gehäuse des SV-1 hebt sich in jeder Hinsicht von
der
grauen Masse ab. Auch die „Vintage” anmutenden
Regler und die knallig
rot-schwarze (73er-Version) bzw. gesetzt schicke dunkelrot-anthrazit
Farbe (88er-Modell) des SV-1 tragen zu einem gelungenen optischen
Eindruck bei – worauf warten Sie also noch?
Als Sonderzubehör sind ein,
in der Höhe und Breite
verstellbarer, Chromständer und ein roadtaugliches Softcase
mit Rollen,
Griffen und Logo verfügbar.
Zu
einem professionellen Keyboard gehören natürlich auch
professionelle
Anschlüsse. Das SV-1 bietet symmetrische XLR- und
1/4”-Ausgänge,
Audio-Eingänge (links + rechts), MIDI-Buchsen (IN, OUT), einen
USB–MIDI-Port und 3 Pedalanschlüsse: Damper, Pedal 1
und Pedal 2.
Das Dämpferpedal
gehört zum Lieferumfang und ist
stufenlos ausgeführt (wie bei einem akustischen Klavier). An
PEDAL 1
kann ein Fußtaster angeschlossen werden, der sich als
Sustenuto-Pedal
oder Fast/Slow-Schalter für den Rotary-Effekt nutzen
lässt. An PEDAL 2
kann entweder ein Expression-Pedal (z.B. für WahWah) oder ein
Fußtaster
angeschlossen werden, der –bei
Klavierklängen– als Leisepedal (Una
Corda) fungiert.
Die
Entscheidung zu einer aufgeräumten Bedienoberfläche
für den
Live-Einsatz haben wir ganz bewusst getroffen. Andererseits gibt es
aber viele Anwender, die eine etwas umfassendere Sound-Kontrolle
bevorzugen. Die „SV-1 Editor/Librarian”-Software
entspricht vom Look
her exakt dem SV-1 und bietet Zugriff auf Funktionen, die auf der
Frontpanel des SV-1 fehlen.
Dieser
PC basierte „Editor” erlaubt u. a. das
Umprogrammieren der 36 Klang-
und 8 FAVORITE-Speicher. Und da der Editor Software ist, kann man die
Einstellungen auch auf der Computerfestplatte archivieren und mit
anderen Anwendern tauschen etc.
Schauen Sie also
regelmäßig auf den KORG
Internetseiten (www.KORG.de) vorbei, denn auch dort werden Sie in
Kürze
sicherlich weitere Sounds veröffentlicht sehen. Der
„SV-1 Editor”
gehört zum Lieferumfang des SV-1 und läuft sowohl auf
Mac wie PC.
SV-1 73: 73 Tasten, KORG RH3 („Real
Weighted Hammer Action 3”) mit Hammermechanik,
anschlagdynamisch
SV-1 88: 88 Tasten, KORG RH3 („Real Weighted
Hammer Action 3”) mit Hammermechanik, anschlagdynamisch
Transposition, Gesamtstimmung, Stimmungskurven
EDS („Enhanced Definition Synthesis”)
80 Noten (max.), KORG Polyphonie-Manager
36 Klänge (6 Bänke x uf0206 Variationen)
Bank 1 – E. Piano 1: E-Piano 1 (vier Typen),
FM-Piano (zwei Typen)
Bank 2 – E.Piano 2: E-Piano 2 (zwei Typen),
Elektrisch-akustisches Klavier, KORG SG-1D, Digital-Piano (zwei Typen)
Bank 3 – Clav: Clav (vier Typen),
Elektromechanisches Klavier, E-Piano
Bank 4 – Piano: G.Piano 1, G.Piano 2, Mono Grand,
Upright, Piano/Strings, Piano/Pad
Bank 5 – Organ: Jazz, Rock, Full, Electronic
(zwei Typen), Vox
Bank 6 – Other: Full Strings, Vintage String
Ensemble (zwei Typen), Choir, Mellow Brass, Sharp Brass
8 FAVORITE-Taster für die schnelle Klanganwahl
4x Insert- + 2x Master-Effekt
Klangregelung: Bass, Mid, Treble
Pre FX: Comp, Boost, U-Vibe, Vibrato, Tremolo, VoxWah
Verstärkermodelle: Amp1/2/3/4/5/Organ Amp +
Boxenmodelle: Valve Reactor-Technologie – 12AX7 (ECC83)
Röhre
Modulation FX: Chorus1, Chorus2, Phaser1, Phaser2, Flanger,
Rotary
Reverb/Delay: Room, Plate, Hall, Spring, Tape Echo, Stereo
Delay
Allgemeine Effekte: Stereo Mastering-Limiter, Stereo-Limiter
Equalizer: On/Off – 3 Regler: Bass, Mid, Treble
Pre FX: 2 Taster: On/Off, AUTO/PEDAL-Taster für
WahWah; 3 Regler: Type, Speed, Intensity
Amp Models: On/Off – 2 Regler: Type, Drive
Modulation FX: 2 Taster: On/Off, Rotary Slow/Fast; 3
Regler: Type, Speed, Intensity
Reverb/Delay: 2 Taster: On/Off, Tap Tempo; 2 Regler: Type,
Depth
Andere Bedienelemente: 4 Taster
Frontseitige Taster: Transpose, Local Off, Touch, Function,
Demo = Transpose + Local Off
Lautstärke: Master Volume-Regler
Audio-Ausgänge, Audio-Eingänge,
Kopfhörer, MIDI, Computer, Damper
Kopfhörer: 1 Buchse (Vorderseite)
Audio-Ausgänge: L, R (2 x XLR, symmetrisch);
L/Mono, R (2 x 1/4”-Klinke, asymmetrisch)
Computer: USB B-Port (fungiert auch als
MIDI-Schnittstelle), USB 1.1 wird unterstützt
Dämpferpedal: Korg DS-2H, bereits im Lieferumfang
enthalten
Pedal 1: Fußtaster (z.B. Korg PS-1)
Pedal 2: Volumen-/Schwellpedal (z.B. KORG EXP-2)
bzw.Fußtaster (z.B. Korg PS-1)
36 uf020interne Demosongs
Internes Universal-Netzteil, AC100~240V, 50/60Hz
SV-1 73: 1143 x 347 x 157 mm
SV-1 88: 1356 x 347 x 157 mm
ohne Notenpult
ohne Notenpult
Netzkabel, Schnellstart, „Accessory
CD”, Notenpult, Dämpferpedal (Korg DS-2H)
EXP-2 Volumen-/Schwellpedal
PS-1 Fußtaster
Änderungen der technischen
Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten.